CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Hormonelle Kontrazeptiva und Endometrioserisiko
DOI 10.1055/a-2308-6236
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenJudith Lorenz
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe07/2024
Jahrgang / SeitenJg. 84 · S. 594
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Bis bei einer Endometriose die richtige Diagnose gestellt wird, vergehen in Europa durchschnittlich 6 bis 8 Jahre. Da die Betroffenen typischerweise aufgrund von Dysmenorrhö medizinische Hilfe suchen, stellten sich schwedische Forschende die Frage, ob ein frühzeitiger Bedarf an hormonellen Kontrazeptiva oder mehrfache Präparatewechsel auf eine nicht erkannte Endometriose hindeuten.
Zitieren
Zitierempfehlung
Judith Lorenz (2024) Hormonelle Kontrazeptiva und Endometrioserisiko. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 84 (07), 594. https://doi.org/10.1055/a-2308-6236
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