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CareLit · DOI-Nachweis · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie

Risikofaktoren für sekundären traumatischen Stress (STS) und Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) bei Dolmetschenden mit eigener Traumaerfahrung

Alexander Ruberl, Angelika Geiling, Maria Böttche, Christine Knaevelsrud, Nadine Stammel · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · Ausgabe 06/2024 · S. 232-238

DOI 10.1055/a-2311-4665

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenAlexander Ruberl, Angelika Geiling, Maria Böttche, Christine Knaevelsrud, Nadine Stammel
ZeitschriftPsychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Ausgabe06/2024
Jahrgang / SeitenJg. 74 · S. 232-238

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Ziel der Studie Dolmetschende spielen eine entscheidende Rolle bei der Versorgung von Geflüchteten. Allerdings wird der psychischen Gesundheit von Dolmetschenden bisher nur wenig Beachtung gegeben. Trotz eines erhöhten Belastungslevels von sekundärem traumatischem Stress (STS) und gesteigerten Prävalenzen Posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS) bei Dolmetschenden im Geflüchtetenkontext, gibt es bi…

Zitieren

Zitierempfehlung

Alexander Ruberl, Angelika Geiling, Maria Böttche, Christine Knaevelsrud, Nadine Stammel (2024) Risikofaktoren für sekundären traumatischen Stress (STS) und Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) bei Dolmetschenden mit eigener Traumaerfahrung. Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie, 74 (06), 232-238. https://doi.org/10.1055/a-2311-4665

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