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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Significance of the sFlt-1/PlGF Ratio in Certain Cohorts – What Needs to be Considered?

Oliver Graupner, Stefan Verlohren, Tanja Groten, Dietmar Schlembach, Holger Stepan, Bettina Kuschel, Anne Karge, Ulrich Pecks · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 07/2024 · S. 629-634

DOI 10.1055/a-2320-5843

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenOliver Graupner, Stefan Verlohren, Tanja Groten, Dietmar Schlembach, Holger Stepan, Bettina Kuschel, Anne Karge, Ulrich Pecks
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe07/2024
Jahrgang / SeitenJg. 84 · S. 629-634

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

ZusammenfassungDer sFlt-1/PlGF-Quotient hat sich bezogen auf den diagnostischen Algorithmus und die Prognoseabschätzung der Präeklampsie (PE) im klinischen Alltag etabliert. Mütterliche und gestationsbedingte Komorbiditäten können die Performance des sFlt-1/PlGF-Quotienten und seiner Bestandteile beeinflussen und erfordern ein entsprechendes Wissen über mögliche Fallstricke. Ziel dieser Arbeit ist es, eine aktuelle,…

Zitieren

Zitierempfehlung

Oliver Graupner, Stefan Verlohren, Tanja Groten, Dietmar Schlembach, Holger Stepan, Bettina Kuschel, Anne Karge, Ulrich Pecks (2024) Significance of the sFlt-1/PlGF Ratio in Certain Cohorts – What Needs to be Considered?. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 84 (07), 629-634. https://doi.org/10.1055/a-2320-5843

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