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CareLit · DOI-Nachweis · Das Gesundheitswesen

Antibiotikaverordnungsraten bei ambulant behandelten Infektionen der oberen Atemwege anhand von Routinedaten einer deutschen Krankenkasse

Arens, B.; L'Hoest, H.; Wolf, A.; Hennig, B.; Marschall, U.; Nachtigall, I. · Das Gesundheitswesen · Ausgabe 6/2024 · S. 424 bis 431

DOI 10.1055/a-2321-8275

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenArens, B.; L'Hoest, H.; Wolf, A.; Hennig, B.; Marschall, U.; Nachtigall, I.
ZeitschriftDas Gesundheitswesen
Ausgabe6/2024
Jahrgang / SeitenJg. 86 · S. 424 bis 431

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Einleitung Akute unkomplizierte obere Atemwegserkrankungen (ARE) sind häufige Gründe für Antibiotikaverordnungen im ambulanten Sektor, obwohl diese zu>90% viral bedingt und in der Mehrzahl selbstlimitierende Erkrankungen sind. Deutschland hat im europäischen Vergleich eine niedrige Antibiotikaverordnungsrate, jedoch zeigen sich regionale Unterschiede. Die von der ESAC-Studiengruppe (European Surveillance of Antimicr…

Zitieren

Zitierempfehlung

Arens, B.; L'Hoest, H.; Wolf, A.; Hennig, B.; Marschall, U.; Nachtigall, I (2024) Antibiotikaverordnungsraten bei ambulant behandelten Infektionen der oberen Atemwege anhand von Routinedaten einer deutschen Krankenkasse. Das Gesundheitswesen, 86 (6), 424 bis 431. https://doi.org/10.1055/a-2321-8275

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