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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Placenta-accreta-Spektrum-Störung nach Transfer kryokonservierter Embryonen

Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 08/2024 · S. 678-679

DOI 10.1055/a-2326-3828

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJudith Lorenz
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe08/2024
Jahrgang / SeitenJg. 84 · S. 678-679

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Außer der Placenta praevia, vorangegangenen Uteruseingriffen, fortgeschrittenem maternalem Alter und der Adenomyose gilt die Konzeption mittels assistierter Reproduktion als Risikofaktor für eine gestörte Trophoblastinvasion im Sinne einer Placenta-accreta-Spektrum-(PAS-)Störung. Welche Faktoren begünstigen beim Transfer kryokonservierter Embryonen im Hormonersatzzyklus eine PAS-Problematik?

Zitieren

Zitierempfehlung

Judith Lorenz (2024) Placenta-accreta-Spektrum-Störung nach Transfer kryokonservierter Embryonen. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 84 (08), 678-679. https://doi.org/10.1055/a-2326-3828

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