CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Präeklampsierisiko bei polyzystischem Ovarsyndrom
DOI 10.1055/a-2326-3944
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenJudith Lorenz
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe08/2024
Jahrgang / SeitenJg. 84 · S. 666-668
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Frauen mit einem polyzystischen Ovarsyndrom (PCOS) entwickeln in einer Schwangerschaft überproportional häufig eine Präeklampsie. Welchen Anteil an dieser Komplikation hat die Hyperandrogenämie? Und welches Risiko haben PCOS-Patientinnen im Hinblick auf verschiedene Präeklampsie-Subtypen? Diesen und weiteren Fragen ging ein Forscherteam aus Schweden und Norwegen im Rahmen einer registerbasierten Kohortenstudie nach.
Zitieren
Zitierempfehlung
Judith Lorenz (2024) Präeklampsierisiko bei polyzystischem Ovarsyndrom. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 84 (08), 666-668. https://doi.org/10.1055/a-2326-3944
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