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CareLit · DOI-Nachweis · Pneumologie

Kognition und Gedächtnis nach COVID-19

Susanne Krome · Pneumologie · Ausgabe 09/2024 · S. 605-606

DOI 10.1055/a-2328-7270

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenSusanne Krome
ZeitschriftPneumologie
Ausgabe09/2024
Jahrgang / SeitenJg. 78 · S. 605-606

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Nach einer SARS-CoV-2-Infektion berichten Erkrankte über Probleme beim Denken, Planen, Erinnern und Konzentrieren. Die Ursachen des „Brain Fog“ sind unklar, die Defizite schwer objektiv messbar und Zusammenhänge mit dem Krankheitsverlauf ungewiss. Die Beobachtungsstudie liefert objektive Ergebnisse aus Daten der Kohorte „Real-Time Assessment of Community Transmission“ (REACT) in England.

Zitieren

Zitierempfehlung

Susanne Krome (2024) Kognition und Gedächtnis nach COVID-19. Pneumologie, 78 (09), 605-606. https://doi.org/10.1055/a-2328-7270

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