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CareLit · DOI-Nachweis · Informationen aus Orthodontie & Kieferorthopädie

Skelettale Verankerung in der Kieferorthopädie – Evidenz, Nutzen und Limitationen

Kathrin Becker, Lisa Josefine Langer, Katharina Mücke · Informationen aus Orthodontie & Kieferorthopädie · Ausgabe 03/2024 · S. 169-173

DOI 10.1055/a-2331-3205

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenKathrin Becker, Lisa Josefine Langer, Katharina Mücke
ZeitschriftInformationen aus Orthodontie & Kieferorthopädie
Ausgabe03/2024
Jahrgang / SeitenJg. 56 · S. 169-173

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

ZusammenfassungIn der Kieferorthopädie ist eine präzise und akkurate Diagnostik notwendig, um die Ursachen von dentalen und skelettalen Malokklusionen zu analysieren und patientenindividuelle Therapiekonzepte zu entwickeln. Auf dieser Basis kann entschieden werden, ob eine Dysgnathie ursächlich therapiert, oder ob eine dentoalveoläre Kompensation angestrebt werden soll. Für den Erfolg der Therapie ist dann die Wahl…

Zitieren

Zitierempfehlung

Kathrin Becker, Lisa Josefine Langer, Katharina Mücke (2024) Skelettale Verankerung in der Kieferorthopädie – Evidenz, Nutzen und Limitationen. Informationen aus Orthodontie & Kieferorthopädie, 56 (03), 169-173. https://doi.org/10.1055/a-2331-3205

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