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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie

Die operative Behandlung der Tibiakopffraktur – anatomisch rekonstruiert und trotzdem instabil?

Johannes Herold · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · Ausgabe 06/2024 · S. 558

DOI 10.1055/a-2337-7146

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJohannes Herold
ZeitschriftZeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Ausgabe06/2024
Jahrgang / SeitenJg. 162 · S. 558

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Tibiakopffrakturen gehören zu den schwerwiegendsten Verletzungen des Kniegelenks und führen bei einem relevanten Teil der Patienten zu posttraumatischer Gonarthrose sowie bei nahezu jedem 10. zur Implantation einer Knietotalendoprothese. Während der Schwerpunkt traditionell auf der knöchernen Heilung lag, insbesondere auf der anatomischen Rekonstruktion der Gelenkfläche, der Breite des Tibiaplateaus und der anatomis…

Zitieren

Zitierempfehlung

Johannes Herold (2024) Die operative Behandlung der Tibiakopffraktur – anatomisch rekonstruiert und trotzdem instabil?. Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie, 162 (06), 558. https://doi.org/10.1055/a-2337-7146

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