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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Inversio uteri aufgrund eines uterinen embryonalen Rhabdomyosarkoms

Barbara Denkl, Claire Decrinis, Timm Heidorn, Markus Lenhart, Hans-Martin Enzinger · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 09/2024 · S. 809-812

DOI 10.1055/a-2342-7319

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenBarbara Denkl, Claire Decrinis, Timm Heidorn, Markus Lenhart, Hans-Martin Enzinger
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe09/2024
Jahrgang / SeitenJg. 84 · S. 809-812

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Die nonpuerperale Inversio uteri ist eine klinische Rarität, bei der sich der Uterus nach außen in die Vagina umstülpt. Zu den möglichen Ursachen zählen unter anderem Leiomyome und Malignome des Corpus uteri. Im Folgenden berichten wir über eine 16-jährige Patientin, bei der im Rahmen einer Inversio uteri die Erstdiagnose eines embryonalen Rhabdomyosarkoms gestellt wurde.

Zitieren

Zitierempfehlung

Barbara Denkl, Claire Decrinis, Timm Heidorn, Markus Lenhart, Hans-Martin Enzinger (2024) Inversio uteri aufgrund eines uterinen embryonalen Rhabdomyosarkoms. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 84 (09), 809-812. https://doi.org/10.1055/a-2342-7319

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