CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Ovarstimulation: Gestagen-Priming versus Antagonistenprotokoll
DOI 10.1055/a-2350-8651
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenJudith Lorenz
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe09/2024
Jahrgang / SeitenJg. 84 · S. 790-791
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Bei ovariellen Stimulationsbehandlungen besteht die Gefahr einer vorzeitigen Ovulation in Folge eines vorzeitigen LH-Anstiegs. Die Gabe eines GnRH-Antagonisten verhindert dies. Alternativ setzen einige Zentren ab Stimulationsbeginn orale Gestagene ein, die ebenfalls den LH-Anstieg unterdrücken. Eine chinesische Studie verglich nun die Lebendgeburtenrate nach dem ersten Kryo-Embryotransfer nach Stimulation mit diesem…
Zitieren
Zitierempfehlung
Judith Lorenz (2024) Ovarstimulation: Gestagen-Priming versus Antagonistenprotokoll. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 84 (09), 790-791. https://doi.org/10.1055/a-2350-8651
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