CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Prämenopausale Ovarektomie: Unzureichender Östrogenersatz ist gefährlich
DOI 10.1055/a-2350-8750
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenJudith Lorenz
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe09/2024
Jahrgang / SeitenJg. 84 · S. 791-792
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Nach der elektiven bilateralen Ovarektomie aufgrund benigner Indikationen in der Prämenopause muss eine Östrogentherapie eingeleitet und mindestens bis zum durchschnittlichen natürlichen Menopausenalter fortgesetzt werden. Wissenschaftliche Daten belegen allerdings, dass die Mehrzahl der Frauen nach einer chirurgischen Menopause gar keine oder nur über einen kurzen Zeitraum Östrogene erhält. Welche Folgen hat dies f…
Zitieren
Zitierempfehlung
Judith Lorenz (2024) Prämenopausale Ovarektomie: Unzureichender Östrogenersatz ist gefährlich. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 84 (09), 791-792. https://doi.org/10.1055/a-2350-8750
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