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CareLit · DOI-Nachweis · Intensivmedizin up2date

Hirnblutung: minimalinvasive Absaugung des Hämatoms bringt Prognosevorteil

Katharina Franke · Intensivmedizin up2date · Ausgabe 04/2024 · S. 360-361

DOI 10.1055/a-2360-5740

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenKatharina Franke
ZeitschriftIntensivmedizin up2date
Ausgabe04/2024
Jahrgang / SeitenJg. 20 · S. 360-361

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Bei einer spontanen intrazerebralen Hämorrhagie ist nach den aktuellen Leitlinien eine Kraniotomie mit chirurgischer Hämatom-Entfernung nur bei akuter Lebensgefahr vorgesehen. In einer aktuellen prospektiven Studie ergaben sich jetzt aber Hinweise dafür, dass ein frühzeitiges minimalinvasives chirurgisches Vorgehen auch bei nicht vital bedrohten Patient*innen Vorteile bringen könnte.

Zitieren

Zitierempfehlung

Katharina Franke (2024) Hirnblutung: minimalinvasive Absaugung des Hämatoms bringt Prognosevorteil. Intensivmedizin up2date, 20 (04), 360-361. https://doi.org/10.1055/a-2360-5740

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