CareLit · DOI-Nachweis · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Der Mozart-Effekt bei der Behandlung von Menschen mit Epilepsie: Was ist dran?
DOI 10.1055/a-2366-6948
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenJohannes Rösche
ZeitschriftFortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Ausgabe04/2026
Jahrgang / SeitenJg. 94 · S. 141-148
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
ZusammenfassungDer in den späten 90er-Jahren propagierte Mozart-Effekt wurde in 29 Arbeiten bezüglich Epilepsie näher untersucht, wobei im Allgemeinen der 1. Satz der Sonate für 2 Klavier KV 448 in häufiger Wiederholung zum Einsatz kam. Damit wurde bei mindestens einem Fünftel der Patienten eine Reduktion der Anfallsfrequenz um mehr als 50% erreicht. Patienten mit okzipitalen epilepsietypischen Mustern sprachen nur…
Zitieren
Zitierempfehlung
Johannes Rösche (2026) Der Mozart-Effekt bei der Behandlung von Menschen mit Epilepsie: Was ist dran?. Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie, 94 (04), 141-148. https://doi.org/10.1055/a-2366-6948
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