CareLit · DOI-Nachweis · Neuroradiologie Scan
MMD: Auswirkungen von Mitbetroffenheit des posterioren Kreislaufs auf das Outcome
DOI 10.1055/a-2380-4782
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenN.N.
ZeitschriftNeuroradiologie Scan
Ausgabe04/2024
Jahrgang / SeitenJg. 14 · S. 279-280
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Bei der Moyamoya Erkrankung (MMD) kommt es zu fortschreitender Verengung oder zum Verschluss der internen Karotisarterien und ihrer proximalen Äste. Das sich bildende kompensatorische anormale Netzwerk kleiner fragiler Gefäße neigt zu Rupturen. In einigen Fällen kann auch der posteriore Kreislauf einbezogen sein, die klinische Bedeutung ist wenig bekannt. Dieser Fragestellung widmet sich die Studie.
Zitieren
Zitierempfehlung
N.N (2024) MMD: Auswirkungen von Mitbetroffenheit des posterioren Kreislaufs auf das Outcome. Neuroradiologie Scan, 14 (04), 279-280. https://doi.org/10.1055/a-2380-4782
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