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CareLit · DOI-Nachweis · Frauenheilkunde up2date

Bildgebung in der Abklärung von suspekten Mammabefunden – was gibt es Neues?

Sabine Ohlmeyer, Daniel Wessling, Tri-Thien Nguyen, Sebastian Bickelhaupt, Matthias Wetzl · Frauenheilkunde up2date · Ausgabe 05/2026 · S. 461-481

DOI 10.1055/a-2381-7882

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenSabine Ohlmeyer, Daniel Wessling, Tri-Thien Nguyen, Sebastian Bickelhaupt, Matthias Wetzl
ZeitschriftFrauenheilkunde up2date
Ausgabe05/2026
Jahrgang / SeitenJg. 20 · S. 461-481

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zu den bildgebenden Verfahren, welche in der multimodalen Mammadiagnostik neben der Anamnese, der klinischen Untersuchung und der Mammografie zur Verfügung stehen, zählen mammografische Spezial- und Kontrastmittelaufnahmen, Tomosynthese sowie Sonografie und MRT der Mamma. Ziel ist es, gezielt zu biopsieren, um keinen malignen Befund zu übersehen, aber auch Überdiagnostik zu vermeiden.

Zitieren

Zitierempfehlung

Sabine Ohlmeyer, Daniel Wessling, Tri-Thien Nguyen, Sebastian Bickelhaupt, Matthias Wetzl (2026) Bildgebung in der Abklärung von suspekten Mammabefunden – was gibt es Neues?. Frauenheilkunde up2date, 20 (05), 461-481. https://doi.org/10.1055/a-2381-7882

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