CareLit · DOI-Nachweis · Neuroradiologie Scan
Teilweise Embolisation: nachfolgend häufig Änderung der AVM-Gefäßarchitektur
DOI 10.1055/a-2383-5461
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenN.N.
ZeitschriftNeuroradiologie Scan
Ausgabe01/2025
Jahrgang / SeitenJg. 15 · S. 9-10
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Die endovaskuläre Embolisation zerebraler arteriovenöser Malformationen (AVM) erfolgt zum Teil nur partiell, zum Beispiel im Falle einer Behandlung in mehreren Sitzungen mit einem Abstand von Wochen oder Monaten. Verbleibende AVM-Anteile können in der Folgezeit vulnerabel für Veränderungen der Gefäßanatomie sein. Ziel dieser Arbeit war es, den Charakter und das Ausmaß dieser Veränderungen zu analysieren.
Zitieren
Zitierempfehlung
N.N (2025) Teilweise Embolisation: nachfolgend häufig Änderung der AVM-Gefäßarchitektur. Neuroradiologie Scan, 15 (01), 9-10. https://doi.org/10.1055/a-2383-5461
Mit CareLit weiterarbeiten