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CareLit · DOI-Nachweis · intensiv

Die Zeit nach der Intensivstation

Nydahl, P.; Boehnke, D.; Denke, C.; Hoffmann, M.; Jeitziner, M.; Krampe, H.; Teigeler, B.; Sim, C.; Spies, C.; Renner, C. · intensiv · Ausgabe 6/2024 · S. 309 bis 323

DOI 10.1055/a-2385-4496

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenNydahl, P.; Boehnke, D.; Denke, C.; Hoffmann, M.; Jeitziner, M.; Krampe, H.; Teigeler, B.; Sim, C.; Spies, C.; Renner, C.
Zeitschriftintensiv
Ausgabe6/2024
Jahrgang / SeitenJg. 19 · S. 309 bis 323

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Durch umfangreiche Therapie und Pflege auf Intensivstationen kann das Leben vieler kritisch kranker Menschen gerettet werden. Für die meisten Überlebenden beginnt danach eine jahrelange Rehabilitation, da kritische Erkrankungen und intensivmedizinische Behandlungen zu physischen, kognitiven, psychischen und sozialen Beeinträchtigungen führen können, bekannt als Post-Intensive-Care-Syndrom. Bestimmte Frührehabilitati…

Zitieren

Zitierempfehlung

Nydahl, P.; Boehnke, D.; Denke, C.; Hoffmann, M.; Jeitziner, M.; Krampe, H.; Teigeler, B.; Sim, C.; Spies, C.; Renner, C (2024) Die Zeit nach der Intensivstation. intensiv, 19 (6), 309 bis 323. https://doi.org/10.1055/a-2385-4496

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