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CareLit · DOI-Nachweis · Endo-Praxis

Niedrigrisikoendoskopie: Sedierung ohne zusätzliche Assistenz vertretbar

N.N. · Endo-Praxis · Ausgabe 04/2024 · S. 177

DOI 10.1055/a-2386-1028

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftEndo-Praxis
Ausgabe04/2024
Jahrgang / SeitenJg. 40 · S. 177

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Der überwiegende Teil aller weltweit durchgeführten gastrointestinalen Endoskopien erfolgt unter Sedierung der Patienten. Dabei steht die Sicherheit stets im Vordergrund. Eine Studie aus Deutschland hat im Zusammenhang mit Niedrigrisikoprozeduren die Raten von Sedierungs-assoziierten Komplikationen bei Endoskopiker-geführten Sedierungen mit zusätzlicher Sedierungsassistenz vs. ohne Sedierungsassistenz verglichen.

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2024) Niedrigrisikoendoskopie: Sedierung ohne zusätzliche Assistenz vertretbar. Endo-Praxis, 40 (04), 177. https://doi.org/10.1055/a-2386-1028

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