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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Unterschiedliche fetale Wachstumsverläufe bei IVF- und natürlich gezeugten Schwangerschaften

Magdalena Geretto · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 11/2024 · S. 1009

DOI 10.1055/a-2389-1165

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenMagdalena Geretto
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe11/2024
Jahrgang / SeitenJg. 84 · S. 1009

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Die In-vitro-Fertilisation (IVF) gewinnt weltweit immer mehr an Bedeutung. So werden in Schweden heute etwa 5 % aller Kinder durch IVF gezeugt. Fast die Hälfte aller Embryonentransfers erfolgt dabei mit kryokonservierten Embryonen. Daten deuten darauf hin, dass durch IVF entstandene Neugeborene ein höheres Risiko für SGA (Small for Gestational Age), LGA (Large for Gestational Age) sowie Makrosomien tragen.

Zitieren

Zitierempfehlung

Magdalena Geretto (2024) Unterschiedliche fetale Wachstumsverläufe bei IVF- und natürlich gezeugten Schwangerschaften. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 84 (11), 1009. https://doi.org/10.1055/a-2389-1165

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