CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Minimalinvasive Operationen: hohe Kosten durch nicht benutzte Einwegmaterialien
DOI 10.1055/a-2389-1360
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenJudith Lorenz
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe11/2024
Jahrgang / SeitenJg. 84 · S. 1009-1010
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Bis zu einem Drittel der soliden Abfälle in Krankenhäusern entsteht im Operationssaal. Einen großen Anteil daran haben sterile Einwegmaterialien. Problematisch sind insbesondere geöffnete, aber im weiteren Operationsverlauf nicht benötigte Materialien: Sie werden nach dem Eingriff ungenutzt entsorgt. Welche Zusatzbelastungen entstehen auf diese Weise bei minimalinvasiven Eingriffen aufgrund benigner gynäkologischer…
Zitieren
Zitierempfehlung
Judith Lorenz (2024) Minimalinvasive Operationen: hohe Kosten durch nicht benutzte Einwegmaterialien. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 84 (11), 1009-1010. https://doi.org/10.1055/a-2389-1360
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