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CareLit · DOI-Nachweis · Orthopädie und Unfallchirurgie up2date

Operationsbedürftige Anschlussdegeneration nach lumbaler Fusion

Judith Lorenz · Orthopädie und Unfallchirurgie up2date · Ausgabe 06/2024 · S. 521-522

DOI 10.1055/a-2397-1673

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJudith Lorenz
ZeitschriftOrthopädie und Unfallchirurgie up2date
Ausgabe06/2024
Jahrgang / SeitenJg. 19 · S. 521-522

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Nach der Fusion eines lumbalen Wirbelsäulensegments besteht die Gefahr, dass aufgrund der dann veränderten Biomechanik an den angrenzenden Segmenten eine Anschlussdegeneration (engl. adjacent segment disease, ASD) eintritt. Ein US-Forscherteam ging nun der Frage nach, inwiefern sich 4 verschiedene gängige Fusionstechniken bezüglich des Risikos für eine operationsbedürftige ASD unterscheiden.

Zitieren

Zitierempfehlung

Judith Lorenz (2024) Operationsbedürftige Anschlussdegeneration nach lumbaler Fusion. Orthopädie und Unfallchirurgie up2date, 19 (06), 521-522. https://doi.org/10.1055/a-2397-1673

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