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CareLit · DOI-Nachweis · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie

Die Flexionsfraktur des distalen Radius bei Extensionsmechanismus im Handgelenk

Christopher Selle, David Latz, Denis Friesen, Michael Schädel-Höpfner · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · Ausgabe 01/2025 · S. 62-70

DOI 10.1055/a-2411-9237

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenChristopher Selle, David Latz, Denis Friesen, Michael Schädel-Höpfner
ZeitschriftHandchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Ausgabe01/2025
Jahrgang / SeitenJg. 57 · S. 62-70

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Hintergrund Die Einteilung der distalen Radiusfraktur erfolgt in der klinischen Praxis häufig anhand der vermuteten Unfallmechanismen in „Extensionsfrakturen“ nach Colles oder „Flexionsfrakturen“ nach Smith. Häufig liegt nach radiologischen Kriterien eine Flexionsfraktur vor, obwohl die Patienten eindeutig einen Extensionsmechanismus beschreiben. Auch biomechanische Untersuchungen lassen vermuten, da…

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Zitierempfehlung

Christopher Selle, David Latz, Denis Friesen, Michael Schädel-Höpfner (2025) Die Flexionsfraktur des distalen Radius bei Extensionsmechanismus im Handgelenk. Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie, 57 (01), 62-70. https://doi.org/10.1055/a-2411-9237

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