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CareLit · DOI-Nachweis · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren

INTERVENTION – Vorwärmen von jodhaltigem Kontrastmittel aus Patientensicht nicht notwendig

Stephanie Gräwert · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · Ausgabe 12/2024 · S. 1213-1214

DOI 10.1055/a-2417-0170

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenStephanie Gräwert
ZeitschriftRöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Ausgabe12/2024
Jahrgang / SeitenJg. 196 · S. 1213-1214

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

In den europäischen Leitlinien wird empfohlen, Jodkontrastmittel (KM) vor der intravenösen Gabe immer anzuwärmen, um die Untersuchung für die Patienten angenehmer zu machen und das Risiko einer Extravasation zu senken. Die amerikanischen Leitlinien wiederrum empfehlen dies nur in bestimmten Fällen, beispielsweise ab einer KM-Konzentration von ≥370 mg/ml oder bei hohen Injektionsraten von mehr als 5 ml/s.

Zitieren

Zitierempfehlung

Stephanie Gräwert (2024) INTERVENTION – Vorwärmen von jodhaltigem Kontrastmittel aus Patientensicht nicht notwendig. RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren, 196 (12), 1213-1214. https://doi.org/10.1055/a-2417-0170

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