CareLit · DOI-Nachweis · Radiologie up2date
Ausgangsuntersuchung bei ischämischem Schlaganfall: CT oder MRT?
DOI 10.1055/a-2420-6818
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenElke Ruchalla
ZeitschriftRadiologie up2date
Ausgabe04/2024
Jahrgang / SeitenJg. 24 · S. 312-313
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Bei Verdacht auf einen ischämischen Schlaganfall können sowohl eine CT/CT-Angiografie (CTA) als auch eine MRT/MR-Angiografie (MRA) als Ausgangsuntersuchung eingesetzt werden. Ein Vorteil der MRT ist dabei ihre höhere Sensitivität bei der Identifizierung von Ischämien und die bessere Abgrenzung gegenüber anderen, ähnlich erscheinenden Erkrankungen.
Zitieren
Zitierempfehlung
Elke Ruchalla (2024) Ausgangsuntersuchung bei ischämischem Schlaganfall: CT oder MRT?. Radiologie up2date, 24 (04), 312-313. https://doi.org/10.1055/a-2420-6818
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