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CareLit · DOI-Nachweis · Phlebologie

Iliofemorale Beinvenenthrombose: hohe Offenheitsraten nach endovaskulärer Thrombektomie mit Rotationsdevice

Susanne Krome · Phlebologie · Ausgabe 06/2024 · S. 241

DOI 10.1055/a-2427-7627

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenSusanne Krome
ZeitschriftPhlebologie
Ausgabe06/2024
Jahrgang / SeitenJg. 53 · S. 241

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Rotationsdevices zeichnen sich durch ein Schraubenprinzip aus, das durch eine Helixrotation ein kontinuierliches Vakuum erzeugt mit konsekutiver Ansaugung des thrombotischen Materials. Die Studiengruppe fasste die Ergebnisse der pharmakomechanischen kathetergestützten Thrombolyse (PCDT) mit jugularem Zugang, langsamer Rotation und Large-Tip-Device bei akuten iliofemoralen Beinvenenthrombosen zusammen.

Zitieren

Zitierempfehlung

Susanne Krome (2024) Iliofemorale Beinvenenthrombose: hohe Offenheitsraten nach endovaskulärer Thrombektomie mit Rotationsdevice. Phlebologie, 53 (06), 241. https://doi.org/10.1055/a-2427-7627

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