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CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie

Opioide im ersten Schwangerschaftstrimenon und kongenitale Fehlbildungen: limitierte Datenlage

Lampl, B. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · Ausgabe 11/12/2024 · S. 621 bis 622

DOI 10.1055/a-2433-1532

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenLampl, B.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe11/12/2024
Jahrgang / SeitenJg. 59 · S. 621 bis 622

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Während der Schwangerschaft sind fast alle Frauen von Schmerzen betroffen. Viele schwangere Frauen und ihre verschreibenden Ärzte meiden Medikamente (einschließlich Analgetika), weil sie Bedenken hinsichtlich der Sicherheit des Fetus haben. Die Erstlinientherapie mit Paracetamol und nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR) wird typischerweise zur Behandlung leichter bis mittelschwerer Schmerzen eingesetzt, während Opi…

Zitieren

Zitierempfehlung

Lampl, B (2024) Opioide im ersten Schwangerschaftstrimenon und kongenitale Fehlbildungen: limitierte Datenlage. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 59 (11/12), 621 bis 622. https://doi.org/10.1055/a-2433-1532

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