CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Placenta praevia: Risikoprognose für Placenta-accreta-Spektrum-Störungen
DOI 10.1055/a-2441-3214
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenR. Maria Clauss
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe01/2025
Jahrgang / SeitenJg. 85 · S. 15
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Placenta-accreta-Spektrum-(PAS-)Störungen stellen immer eine geburtshilfliche Herausforderung dar. Ein Kaiserschnitt ist unumgänglich, oft ist eine Hysterektomie nicht zu vermeiden. Das operative Vorgehen hängt von der Eindringtiefe der Plazentazotten in das Uterusgewebe und in Nachbarorgane ab. Eine präoperative Diagnostik, die das Ausmaß der Invasion zuverlässig klärt, ist für die adäquate Operationsplanung essenz…
Zitieren
Zitierempfehlung
R. Maria Clauss (2025) Placenta praevia: Risikoprognose für Placenta-accreta-Spektrum-Störungen. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 85 (01), 15. https://doi.org/10.1055/a-2441-3214
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