CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Perinatale Asphyxie: Assoziation zwischen MRI-Scores und Entwicklungsstörungen
DOI 10.1055/a-2442-1740
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenN.N.
ZeitschriftZeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Ausgabe06/2024
Jahrgang / SeitenJg. 228 · S. 487-488
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Die perinatale Asphyxie geht in vielen Fällen mit einer Enzephalopathie einher, selbst wenn die neuroprotektive Hypothermie rechtzeitig zum Einsatz kommt. Rund 50% der betroffenen Neugeborenen haben später neurologische Probleme. Bilder, die die Magnetresonanztomographie oder die Magnetresonanzspektroskopie nach der Wiedererwärmung liefern, können herangezogen werden, um Entwicklungsdefizite vorherzusagen.
Zitieren
Zitierempfehlung
N.N (2024) Perinatale Asphyxie: Assoziation zwischen MRI-Scores und Entwicklungsstörungen. Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie, 228 (06), 487-488. https://doi.org/10.1055/a-2442-1740
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