CareLit · DOI-Nachweis · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Antipsychotika können Psychoserisiko in gefährdeten Personengruppen erhöhen
DOI 10.1055/a-2463-5321
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenN.N.
ZeitschriftFortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Ausgabe03/2025
Jahrgang / SeitenJg. 93 · S. 76-78
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Psychotische Erkrankungen sind für Betroffene, wie auch für Angehörige eine starke Belastung. Ein Schwerpunkt der Behandlung sind nach wie vor antipsychotische Medikamente. Bestimmte Personengruppen haben ein erhöhtes Risiko für die Entwicklung einer Psychose in der Zukunft und es stellt sich die Frage: Wie umgehen mit gefährdeten Personengruppen? Welche Nutzen und Risiken haben eine frühe antipsychotische Therapie?
Zitieren
Zitierempfehlung
N.N (2025) Antipsychotika können Psychoserisiko in gefährdeten Personengruppen erhöhen. Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie, 93 (03), 76-78. https://doi.org/10.1055/a-2463-5321
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