CareLit · DOI-Nachweis · Neuroradiologie Scan
Quantitative Suszeptibilitätskartierung beim postkontusionellem Syndrom
DOI 10.1055/a-2465-5911
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenN.N.
ZeitschriftNeuroradiologie Scan
Ausgabe01/2025
Jahrgang / SeitenJg. 15 · S. 25
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Nach einer Commotio cerebri haben 18–30 % der Patienten länger anhaltende Beschwerden, was als persistierendes postkontusionelles Syndrom (PPCS) bezeichnet wird. Dies umfasst unter anderem Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit, Gedächtnis- und Konzentrationsprobleme sowie Schlaf- und Stimmungsstörungen. In dieser Studie wurden die quantitative Suszeptibilitätskartierung (QSM) zur Überprüfung von Hirngewebsveränderungen…
Zitieren
Zitierempfehlung
N.N (2025) Quantitative Suszeptibilitätskartierung beim postkontusionellem Syndrom. Neuroradiologie Scan, 15 (01), 25. https://doi.org/10.1055/a-2465-5911
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