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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Asherman-Syndrom: reproduktionsmedizinischer Behandlungserfolg nach Adhäsiolyse

Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 02/2025 · S. 108-109

DOI 10.1055/a-2474-6021

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJudith Lorenz
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe02/2025
Jahrgang / SeitenJg. 85 · S. 108-109

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Die operative Therapie der Wahl beim Asherman-Syndrom besteht in der hysteroskopischen Adhäsiolyse. Inwiefern beeinflussen serielle Hysteroskopien die Erfolgschancen einer anschließenden In-vitro-Fertilisation (IVF)? Und wie häufig muss nach dieser Vorbehandlung mit maternalen, neonatalen oder Plazentakomplikationen gerechnet werden? Diesen und weiteren Fragen ging ein Forscherteam aus den USA nach.

Zitieren

Zitierempfehlung

Judith Lorenz (2025) Asherman-Syndrom: reproduktionsmedizinischer Behandlungserfolg nach Adhäsiolyse. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 85 (02), 108-109. https://doi.org/10.1055/a-2474-6021

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