CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Hypertonie und andere Störungen nach dem Transfer kryokonservierter Embryonen
DOI 10.1055/a-2474-6091
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenR. Maria Clauss
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe02/2025
Jahrgang / SeitenJg. 85 · S. 106
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Viele Fertilisationszentren übertragen mittlerweile kryokonservierte Embryonen. Sie nutzen den Vorteil der Freeze-all-Strategie, die auf der Befruchtung und Vitrifikation aller durch eine ovarielle Stimulation gewonnenen Eizellen beruht. Die Methode erlaubt es, einen der Embryonen zu einem ausgewählten späteren Zeitpunkt in die durch einen natürlichen Zyklus oder artifiziell vorbereitete Gebärmutter zu implantieren…
Zitieren
Zitierempfehlung
R. Maria Clauss (2025) Hypertonie und andere Störungen nach dem Transfer kryokonservierter Embryonen. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 85 (02), 106. https://doi.org/10.1055/a-2474-6091
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