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CareLit · DOI-Nachweis · Angewandte Nuklearmedizin

Vorwärmen von jodhaltigem Kontrastmittel aus Patientensicht nicht notwendig

Stephanie Gräwert · Angewandte Nuklearmedizin · Ausgabe 01/2025 · S. 9-10

DOI 10.1055/a-2496-6152

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenStephanie Gräwert
ZeitschriftAngewandte Nuklearmedizin
Ausgabe01/2025
Jahrgang / SeitenJg. 48 · S. 9-10

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

In den europäischen Leitlinien wird empfohlen, Jodkontrastmittel (KM) vor der intravenösen Gabe immer anzuwärmen, um die Untersuchung für die Patienten angenehmer zu machen und das Risiko einer Extravasation zu senken. Die amerikanischen Leitlinien wiederrum empfehlen dies nur in bestimmten Fällen, beispielsweise ab einer KM-Konzentration von ≥370 mg/ml oder bei hohen Injektionsraten von mehr als 5 ml/s.

Zitieren

Zitierempfehlung

Stephanie Gräwert (2025) Vorwärmen von jodhaltigem Kontrastmittel aus Patientensicht nicht notwendig. Angewandte Nuklearmedizin, 48 (01), 9-10. https://doi.org/10.1055/a-2496-6152

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