CareLit · DOI-Nachweis · Psychiatrische Praxis
Frühe Erfassung von zukünftigen Pandemieeffekten bei Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen: Können laufende bevölkerungsrepräsentative Kohortenstudien einen Beitrag leisten?
DOI 10.1055/a-2500-2379
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenFelix G. Wittmann, Melanie Luppa, Anna Höhn, Natalia Wege, Leonie Ascone, Luzie Lohse, René Hurlemann, Eva Meisenzahl, Martin Lambert, Malek Bajbouj, Marie von Lilienfeld-Toal, Steffi G. Riedel-Heller
ZeitschriftPsychiatrische Praxis
Ausgabe04/2025
Jahrgang / SeitenJg. 52 · S. 226-230
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Ziel Diese Übersicht geht der Frage nach, ob laufende bevölkerungsrepäsentative Kohorten zukünftige Pandemieeffekte auf Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen detektieren können. Methodik Literaturrecherche mit anschließender Analyse und Evaluation bezüglich relevanter Messungen und Kriterien. Ergebnis Keine der laufenden deutschen bevölkerungsbasierten Kohortenstudien inkludieren Personen mi…
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Felix G. Wittmann, Melanie Luppa, Anna Höhn, Natalia Wege, Leonie Ascone, Luzie Lohse, René Hurlemann, Eva Meisenzahl, Martin Lambert, Malek Bajbouj, Marie von Lilienfeld-Toal, Steffi G. Riedel-Heller (2025) Frühe Erfassung von zukünftigen Pandemieeffekten bei Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen: Können laufende bevölkerungsrepräsentative Kohortenstudien einen Beitrag leisten?. Psychiatrische Praxis, 52 (04), 226-230. https://doi.org/10.1055/a-2500-2379
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