CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Das Nüchternheitsgebot im Wandel der Zeit
DOI 10.1055/a-2505-3519
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenRüggeberg, A.; Meybohm, P.; Nickel, E.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe11/12/2025
Jahrgang / SeitenJg. 60 · S. 607 bis 622
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Schon zu Beginn der Anästhesie 1846 wurde darauf hingewiesen, dass ein mehrstündiges präoperatives Nüchternheitsgebot bestehende Erschöpfungszustände verschlimmert. Dennoch hat sich in den folgenden Jahrzehnten „Nihil per os nach Mitternacht“ etabliert. Unter der Annahme, dass ein nüchterner Patient einen leeren Magen hat und somit nicht aspirieren kann, lag der Fokus auf: Hauptsache nüchtern, egal wie lange. Heute…
Zitieren
Zitierempfehlung
Rüggeberg, A.; Meybohm, P.; Nickel, E (2025) Das Nüchternheitsgebot im Wandel der Zeit. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 60 (11/12), 607 bis 622. https://doi.org/10.1055/a-2505-3519
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