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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie

Pränatale Diagnose einer Trisomie 21: Einfluss der kinderärztlichen Beratung Schwangerer und des Kontaktes zu Familien mit einem betroffenen Kind

Sandra Kondakov, Florian Faschingbauer, Matthias W. Beckmann, Holm Schneider · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · Ausgabe 03/2025 · S. 183-187

DOI 10.1055/a-2506-7370

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenSandra Kondakov, Florian Faschingbauer, Matthias W. Beckmann, Holm Schneider
ZeitschriftZeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Ausgabe03/2025
Jahrgang / SeitenJg. 229 · S. 183-187

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Hintergrund Der breite Einsatz nichtinvasiver Pränataltests (NIPT) hat vorgeburtliche Diagnostik auf Chromosomenanomalien von der Ausnahme zur Regel werden lassen. Ein häufiger Befund ist der Verdacht auf eine Trisomie 21 des Fetus, der das Angebot fachübergreifender Beratung nach sich ziehen sollte. Deren Bedeutung für die Entscheidungsfindung der Schwangeren wurde bisher nicht untersucht. Methodik…

Zitieren

Zitierempfehlung

Sandra Kondakov, Florian Faschingbauer, Matthias W. Beckmann, Holm Schneider (2025) Pränatale Diagnose einer Trisomie 21: Einfluss der kinderärztlichen Beratung Schwangerer und des Kontaktes zu Familien mit einem betroffenen Kind. Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie, 229 (03), 183-187. https://doi.org/10.1055/a-2506-7370

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