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CareLit · DOI-Nachweis · Nervenheilkunde

Das Blutungsrisiko unter Antidepressiva verstehen und einschätzen

Johanna Seifert, Gabriel Eckermann, Johannes Heck, Stefan Bleich, Dominik Dabbert, Renate Grohmann, Sermin Toto · Nervenheilkunde · Ausgabe 04/2025 · S. 211-221

DOI 10.1055/a-2509-9705

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJohanna Seifert, Gabriel Eckermann, Johannes Heck, Stefan Bleich, Dominik Dabbert, Renate Grohmann, Sermin Toto
ZeitschriftNervenheilkunde
Ausgabe04/2025
Jahrgang / SeitenJg. 43 · S. 211-221

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

ZusammenfassungAntidepressiva, insbesondere die selektiven Serotoninwiederaufnahmehemmer (SSRI), sind die meistverordnete psychopharmakologische Arzneistoffgruppe, weshalb eine genaue Kenntnis der zu erwartenden unerwünschten Arzneimittelwirkungen unabdingbar ist. Das erhöhte Risiko für Blutungsereignisse ist vor allem bei Patienten, die mit SSRI behandelt werden, gut belegt. Mit wenigen Ausnahmen können jedoch auch…

Zitieren

Zitierempfehlung

Johanna Seifert, Gabriel Eckermann, Johannes Heck, Stefan Bleich, Dominik Dabbert, Renate Grohmann, Sermin Toto (2025) Das Blutungsrisiko unter Antidepressiva verstehen und einschätzen. Nervenheilkunde, 43 (04), 211-221. https://doi.org/10.1055/a-2509-9705

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