CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Brustkrebstherapie mit Aromatasehemmern: Risiko ischämischer Kardiotoxizität
DOI 10.1055/a-2510-8256
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenR. Maria Clauss
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe03/2025
Jahrgang / SeitenJg. 85 · S. 235
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Aromatase-Inhibitoren haben ihren festen Platz im endokrinen Behandlungsregime postmenopausaler Brustkrebsfälle im Frühstadium. Die Substanzen, welche die Östrogenproduktion hemmen, haben die Prognose bei östrogenrezeptorpositivem Brustkrebs entscheidend verbessert und sich in klinischen Studien dem etablierten Tamoxifen überlegen gezeigt. Immer wieder werden aber auch Bedenken hinsichtlich der Kardiotoxizität von A…
Zitieren
Zitierempfehlung
R. Maria Clauss (2025) Brustkrebstherapie mit Aromatasehemmern: Risiko ischämischer Kardiotoxizität. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 85 (03), 235. https://doi.org/10.1055/a-2510-8256
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