CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis
Späte Erkennung fluktuierender Hörstörungen: eine logopädische Fallstudie
DOI 10.1055/a-2513-0210
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenAlexandra Bloeck
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe10/2025
Jahrgang / SeitenJg. 104 · S. 655-664
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Erleiden Kinder während der sensiblen Phase der Hörbahnreifung fluktuierende Schallleitungsstörungen, kann es zur Deprivation des zentralen Hörsystems und infolgedessen zu einer erheblichen Beeinträchtigung der Sprachentwicklung kommen. Anhand der Case Reporting Guidelines wird ein Junge ohne Komorbiditäten mit Erkrankungsbeginn im 11. LM und Verlust von 3 Jahreshörbilanzen vorgestellt.
Zitieren
Zitierempfehlung
Alexandra Bloeck (2025) Späte Erkennung fluktuierender Hörstörungen: eine logopädische Fallstudie. Pädiatrische Praxis, 104 (10), 655-664. https://doi.org/10.1055/a-2513-0210
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