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CareLit · DOI-Nachweis · Sprache · Stimme · Gehör

Anosognosie

Brühl, S. · Sprache · Stimme · Gehör · Ausgabe 3/2025 · S. 98 bis 99

DOI 10.1055/a-2516-7484

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenBrühl, S.
ZeitschriftSprache · Stimme · Gehör
Ausgabe3/2025
Jahrgang / SeitenJg. 49 · S. 98 bis 99

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Der Terminus A-noso-gnosie stammt aus dem Griechischen und bedeutet das Nichterkennen von Krankheit. Nach Klaus Poeck [1] bezieht sich der Begriff im engeren Sinne auf das Nichterkennen von Funktionsstörungen der Bewegung (z. B. Halbseitenlähmung), des Sehens (Blindheit), des Hörens (Taubheit) und auch der Sprache (Aphasie) nach Hirnschädigung. Eine Anosognosie (im Weiteren ANG genannt) für die Halbseitenlähmung kom…

Zitieren

Zitierempfehlung

Brühl, S (2025) Anosognosie. Sprache · Stimme · Gehör, 49 (3), 98 bis 99. https://doi.org/10.1055/a-2516-7484

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