CareLit · DOI-Nachweis · Phlebologie
Das Long-QT-Syndrom: Unerkannte Gefahr bei ambulanten Operationen mit Tumeszenz-Lokalanästhesie oder wann ist auch eine verdünnte Lokalanästhesie ausreichend?
DOI 10.1055/a-2524-0760
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenKarsten Hartmann
ZeitschriftPhlebologie
Ausgabe02/2025
Jahrgang / SeitenJg. 54 · S. 65-67
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
ZusammenfassungDas Long-QT-Syndrom (LQTS) ist eine oft unerkannte Herzerkrankung, die durch eine verlängerte QT-Zeit im EKG charakterisiert ist. Diese kann Herzrhythmusstörungen wie Torsade-de-Pointes-Tachykardien auslösen, die potenziell lebensbedrohlich sind. Das Syndrom tritt angeboren durch genetische Defekte oder erworben auf, beispielsweise durch Medikamente wie Antiarrhythmika, Antidepressiva, Antibiotika ode…
Zitieren
Zitierempfehlung
Karsten Hartmann (2025) Das Long-QT-Syndrom: Unerkannte Gefahr bei ambulanten Operationen mit Tumeszenz-Lokalanästhesie oder wann ist auch eine verdünnte Lokalanästhesie ausreichend?. Phlebologie, 54 (02), 65-67. https://doi.org/10.1055/a-2524-0760
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