CareLit · DOI-Nachweis · Orthopädie und Unfallchirurgie up2date
Die operative Behandlung der Tibiakopffraktur – anatomisch rekonstruiert und trotzdem instabil?
DOI 10.1055/a-2533-9949
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenJohannes Herold
ZeitschriftOrthopädie und Unfallchirurgie up2date
Ausgabe02/2025
Jahrgang / SeitenJg. 20 · S. 113-114
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Tibiakopffrakturen gehören zu den schwerwiegendsten Verletzungen des Kniegelenks und führen bei einem relevanten Teil der Patienten zu posttraumatischer Gonarthrose sowie bei nahezu jedem 10. zur Implantation einer Knietotalendoprothese. Während der Schwerpunkt traditionell auf der knöchernen Heilung lag, insbesondere auf der anatomischen Rekonstruktion der Gelenkfläche, der Breite des Tibiaplateaus und der anatomis…
Zitieren
Zitierempfehlung
Johannes Herold (2025) Die operative Behandlung der Tibiakopffraktur – anatomisch rekonstruiert und trotzdem instabil?. Orthopädie und Unfallchirurgie up2date, 20 (02), 113-114. https://doi.org/10.1055/a-2533-9949
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