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CareLit · DOI-Nachweis · Neonatologie Scan

Duktuspersistenz: Was bringen wiederholte medikamentöse Therapieversuche?

N.N. · Neonatologie Scan · Ausgabe 02/2025 · S. 101-103

DOI 10.1055/a-2534-6841

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftNeonatologie Scan
Ausgabe02/2025
Jahrgang / SeitenJg. 14 · S. 101-103

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

In Italien kommen zum medikamentösen Verschluss eines persistierenden Ductus arteriosus (PDA) gegenwärtig hauptsächlich Ibuprofen oder Paracetamol zum Einsatz, berichtet ein Forscherteam aus Florenz. Es ging im Rahmen einer retrospektiven Studie der Frage nach, wie häufig nach einem misslungenen ersten Behandlungsversuch ein zweiter oder dritter Versuch zum Erfolg führt.

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2025) Duktuspersistenz: Was bringen wiederholte medikamentöse Therapieversuche?. Neonatologie Scan, 14 (02), 101-103. https://doi.org/10.1055/a-2534-6841

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