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CareLit · DOI-Nachweis · Gefäßmedizin Scan

Geschlechtsspezifische Unterschiede bei der medikamentösen Sekundärprävention von Schlaganfällen

N.N. · Gefäßmedizin Scan · Ausgabe 02/2025 · S. 77

DOI 10.1055/a-2545-8812

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftGefäßmedizin Scan
Ausgabe02/2025
Jahrgang / SeitenJg. 12 · S. 77

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Nach einem Schlaganfall oder einer TIA erhalten Patienten zur Sekundärprävention üblicherweise eine Kombination aus ASS und Clopidogrel. Denn in Studien konnte nachgewiesen werden, dass diese duale Thrombozytenaggregationshemmung (DAPT) der Monotherapie mit nur einem Gerinnungshemmer überlegen ist. Allerdings mehren sich inzwischen Hinweise darauf, dass es dabei geschlechtsspezifische Unterschiede gibt.

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2025) Geschlechtsspezifische Unterschiede bei der medikamentösen Sekundärprävention von Schlaganfällen. Gefäßmedizin Scan, 12 (02), 77. https://doi.org/10.1055/a-2545-8812

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