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CareLit · DOI-Nachweis · Das Gesundheitswesen

Das größte Entlastungspotenzial für Ärztinnen und Ärzte durch digitale Pflegeanwendungen (DiPAs) besteht in der Altersgruppe der 50 – 65-Jährigen.

Müller, D.; OʼSullivan, J.L.; Schulz, M.; Nieporte, T.; Jonas, B.; Erhart, M. · Das Gesundheitswesen · Ausgabe EFirst/2025 · S. 1 bis 1

DOI 10.1055/a-2560-1275

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenMüller, D.; OʼSullivan, J.L.; Schulz, M.; Nieporte, T.; Jonas, B.; Erhart, M.
ZeitschriftDas Gesundheitswesen
AusgabeEFirst/2025
Jahrgang / SeitenJg. 87 · S. 1 bis 1

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Die erste digitale Pflegeanwendung (DiPA) sollte 2024 für pflegebedürftige Personen, welche in der eigenen Häuslichkeit leben, zugelassen werden DiPA sollen die Selbstständigkeit und Fähigkeiten der Nutzerinnen und Nutzer verbessern. Sie könnten die Zahl der benötigten Hausbesuche reduzieren und somit die Arbeitsbelastung der Ärzte verringern. Die vorliegende Studie untersucht, welche Altersgruppe bei der Nutzung vo…

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Zitierempfehlung

Müller, D.; OʼSullivan, J.L.; Schulz, M.; Nieporte, T.; Jonas, B.; Erhart, M (2025) Das größte Entlastungspotenzial für Ärztinnen und Ärzte durch digitale Pflegeanwendungen (DiPAs) besteht in der Altersgruppe der 50 – 65-Jährigen. Das Gesundheitswesen, 87 (EFirst), 1 bis 1. https://doi.org/10.1055/a-2560-1275

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