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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde

Posteriore oder Panuveitis mit Dystrophie: hereditäre Retinopathien ausschließen

Judith Lorenz · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · Ausgabe 06/2025 · S. 625-626

DOI 10.1055/a-2566-0153

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJudith Lorenz
ZeitschriftKlinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Ausgabe06/2025
Jahrgang / SeitenJg. 242 · S. 625-626

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Progredient verlaufende hereditäre Retinopathien können mit inflammatorischen Veränderungen einhergehen. In diesem Fall besteht die Gefahr der Fehldiagnose „idiopathische Uveitis“. Wie häufig sind bei Personen mit posteriorer oder Panuveitis mit Dystrophiemerkmalen (PUD) Genvarianten im Sinne hereditärer Retinaerkrankungen nachweisbar? Dieser Frage ging ein belgisches Forscherteam nach.

Zitieren

Zitierempfehlung

Judith Lorenz (2025) Posteriore oder Panuveitis mit Dystrophie: hereditäre Retinopathien ausschließen. Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde, 242 (06), 625-626. https://doi.org/10.1055/a-2566-0153

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