CareLit CareLitFachliteratur für Gesundheitsberufe
CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde

Trockenes Auge mit instabilem Tränenfilm: Beeinträchtigung der autonomen Nervenaktivität wird durch periphere und zentrale Kontrolle reguliert

Michaela Bitzer · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · Ausgabe 07/2025 · S. 707-708

DOI 10.1055/a-2566-0208

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenMichaela Bitzer
ZeitschriftKlinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Ausgabe07/2025
Jahrgang / SeitenJg. 242 · S. 707-708

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Das trockene Auge ist definiert als eine multifaktorielle Erkrankung der Augenoberfläche, die durch eine gestörte Homöostase des Tränenfilms gekennzeichnet ist und mit okulären Symptomen einhergeht, wobei Tränenfilminstabilität und Hyperosmolarität, Entzündungen und Schädigungen der Augenoberfläche sowie neurosensorische Veränderungen eine ätiologische Rolle spielen. Diese Definition legt nahe, dass neurologische Ve…

Zitieren

Zitierempfehlung

Michaela Bitzer (2025) Trockenes Auge mit instabilem Tränenfilm: Beeinträchtigung der autonomen Nervenaktivität wird durch periphere und zentrale Kontrolle reguliert. Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde, 242 (07), 707-708. https://doi.org/10.1055/a-2566-0208

Mit CareLit weiterarbeiten

Volltext, Abstract und ähnliche Literatur