CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Gynäkologische Erkrankungen tragen zur Entstehung einer zentralen serösen Chorioretinopathie bei Frauen bei
DOI 10.1055/a-2566-0268
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenMichaela Bitzer
ZeitschriftKlinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Ausgabe06/2025
Jahrgang / SeitenJg. 242 · S. 623
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Auch wenn die genaue Ätiologie nach wie vor unklar ist, variiert die Inzidenz der zentralen serösen Chorioretinopathie (CSC) bei Frauen je nach Studiendesign und Population, wird aber im Allgemeinen als niedriger angegeben als bei Männern. Mittlerweile hat sich ein multifaktorielles Verständnis der CSC herausgebildet, das Risikofaktoren wie Schwangerschaft, polyzystisches Ovarialsyndrom, Präeklampsie und Hormonersat…
Zitieren
Zitierempfehlung
Michaela Bitzer (2025) Gynäkologische Erkrankungen tragen zur Entstehung einer zentralen serösen Chorioretinopathie bei Frauen bei. Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde, 242 (06), 623. https://doi.org/10.1055/a-2566-0268
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