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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie

Beitrag der Oberflächen-Elektromyografie zur klinischen Entscheidungsfindung

Justus Carl Marquetand, Catherine Disselhorst-Klug · Klinische Neurophysiologie · Ausgabe 01/2026 · S. 29-43

DOI 10.1055/a-2567-7503

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJustus Carl Marquetand, Catherine Disselhorst-Klug
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe01/2026
Jahrgang / SeitenJg. 57 · S. 29-43

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Präzise Bewegungen beruhen auf dem Zusammenspiel afferenter/efferenter Anteile des zentralen und peripheren Nervensystems mit Muskeln, Bändern, Sehnen und Skelett – der Neuromechanik. Bei neurologischen Störungen ist dieses Zusammenspiel beeinträchtigt. Die Oberflächen-Elektromyografie bietet Einblicke in die individuelle neuromechanische Regelung einer Bewegung und liefert neue Diagnose- und Therapiemöglichkeiten.

Zitieren

Zitierempfehlung

Justus Carl Marquetand, Catherine Disselhorst-Klug (2026) Beitrag der Oberflächen-Elektromyografie zur klinischen Entscheidungsfindung. Klinische Neurophysiologie, 57 (01), 29-43. https://doi.org/10.1055/a-2567-7503

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